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Zürich und unterwegs

Zürich ist mein Zuhause. In meiner Freizeit bin ich gern mit Freunden unterwegs, auf dem Wasser oder mit der Kamera dabei. Die Bilder hier zeigen ein paar dieser Momente.

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Elektrotechnik bleibt mein Thema

Ich studiere nicht mehr an der ETH. Meine Begeisterung für Elektrotechnik ist geblieben: Schaltungen verstehen, Sensoren auslesen, Motoren ansteuern und daraus einen funktionierenden Aufbau entwickeln.

Bei Auto-LST habe ich Mechanik, Elektronik und eigene Software verbunden. Beim Drohnenbau beschäftige ich mich mit Antrieb, Sensorik und Steuerung. Mich reizt, wie aus einzelnen Bauteilen ein System wird, das präzise auf seine Umgebung reagiert.

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Wie es weitergeht

Im Moment lege ich mich nicht auf einen bestimmten Beruf oder Studiengang fest. Ich möchte in einem Team mitarbeiten, Verantwortung übernehmen und herausfinden, wo ich meine Fähigkeiten sinnvoll einbringen und weiterentwickeln kann. Elektronik, Mechanik und Programmierung sind dafür ein Ausgangspunkt, aber keine feste Grenze.

KI verändert für mich den Blick auf Ausbildung und Berufseinstieg. Wenn immer mehr Einstiegsaufgaben automatisiert werden können, verliert ein Abschluss allein für mich an Wert. Umso wichtiger finde ich praktische Fähigkeiten, eigenes Urteilsvermögen und die Erfahrung, etwas wirklich umzusetzen.

Eine Ausbildung mit einer Firma und engem Praxisbezug schliesse ich deshalb nicht aus. Entscheidend ist für mich, ob ich dabei an realen Aufgaben wachsen kann und ob sie mir eine Zukunft mit Perspektiven bietet.

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Was ich hier zeige

Auf dieser Seite dokumentiere ich meine Projekte: den Aufbau, die Funktionsweise und die Entscheidungen dahinter. Fotos, Videos und Blogberichte machen nachvollziehbar, wie die einzelnen Teile zusammenkommen.

Daneben entwickle ich Browser-Spiele wie UNO, Durak, Charades und Who am I? Hier lassen sich Gestaltung, Programmierung und gemeinsame Spielrunden verbinden.